Die Kinbaku Society of Berlin ist das Forum für eine Gruppe enthusiastischer, kreativer Menschen, die sich zusammenfinden, um sich zu Kinbaku und die damit verbundene sublime Erotik auszutauschen. Wir studieren insbesondere historische und zeitgenössische japanische Konzepte von Schönheit und wie man sie in die europäische Kultur übersetzen kann. Wir wollen für uns einen originellen Ausdruck von Kinbaku schaffen, der den japanischen Ursprung respektiert, aber nicht vereinnahmt.

Die Ergebnisse unserer Studien werden in einem vierteljährlich erscheinenden Printmagazin präsentiert, in Form von Gedichten, Essays, Reportagen, Dokumentationen, Zeichnungen und Bildern.

Jede*r, der zur Mission beiträgt und offen ist, die Ästhetik des Kinbaku zu erforschen, ist willkommen.

Die Magazine

Ausgabe Nr. 6

Ausgabe Nr. 5

Ausgabe Nr. 4

Wie kann man die Magazine bestellen?

Wir produzieren das Magazin zu Eurer – und unserer – Freude. Es ist ein nicht-kommerzielles Projekt. Wir verdienen kein Geld damit.

Wir geben das Magazin viermal im Jahr heraus, im März, Juni, September und Dezember – jeweils zur Monatsmitte. Die Verfügbarkeit wird in den Social Media Kanälen und in unserem Newsletter bekannt gegeben.

Wenn Ihr ein Exemplar bestellen wollt, bitten wir Euch um eine Spende von mindestens 10 € zzgl. Versandkosten (Deutschland: 2,50 € / International: 4,50 €), zu zahlen über PayPal.

Wir nehmen nur Bestellungen per Mail entgegen. Wir antworten mit dem PayPal-Link und versenden die Zeitschriften in einem neutralen Umschlag nach erfolgter Zahlung.

Übrigens: Die Ausgaben Nr. 1-5 sind komplett vergriffen. Die aktuelle Ausgabe Nr. 6 kann jetzt bestellt werden.

Submissions

Unsere Forschung und damit auch das Magazin widmen sich dem traditionellen japanischen Rope Bondage. Wir schätzen die Tradition, aber wir machen sie uns nicht zu eigen.

Deshalb drehen sich die Themen um die dunkleren Aspekte unserer Sexualität. Wir diskutieren über BDSM und Psychologie, ethische Pornografie und Zensur, sowie über unser menschliches Verlangen nach Lebendigkeit im Wissen um die Existenz von Leid und Tod. Außerdem erforschen wir verschiedene Konzepte von Schönheit und wie die Kultur unsere Wahrnehmung davon beeinflusst.

Genauer gesagt interessieren wir uns für die Überschneidung von BDSM in Japan und anderswo mit performativer Kunst und Medienproduktion.

Wir akzeptieren fiktionale und dokumentarische Texte, Poesie, visuelle Kunst (Zeichnungen bevorzugt gegenüber Fotografie), die über die oben genannten Themen reflektieren.

Der Inhalt ist vorzugsweise in Englisch, kann aber auch in Eurer Muttersprache verfasst sein. Mit Ausnahme des „featured artist“ streben wir eine exklusive Veröffentlichung an. Wir beschränken die Veröffentlichung auch bewusst auf unser limitiertes Print-Magazin – es wird keinen Inhalt auf der Webseite geben, kein pdf, keinen Download…

Außerdem ziehen wir es vor, unsere Mitwirkenden zu treffen (zumindest virtuell, angesichts der aktuellen Umstände) und das Thema einer Ausgabe gemeinsam zu entwickeln, im Austausch.